Produktlebenszyklusmanagement (PLM)

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Produktlebenszyklusmanagement (PLM)2019-05-23T12:35:08+00:00

In die Herstellung von Produkten fließt bereits ab der Entwurfsphase eine Vielzahl an Produktinformationen ein. Um sicherzustellen, dass Prozesse reibungslos ablaufen, müssen die Informationen in der gesamten Organisation transparent und für die Mitarbeiter, die sie benötigen, verfügbar sein. Das Produkt und sämtliche mit ihm zusammenhängenden Informationen müssen während des gesamten Produktlebenszyklus effizient verwaltet werden, selbst wenn die Produktion eingestellt wurde und nachhaltige Entsorgung notwendig ist.

Der Smart-Manufacturing-Ansatz bietet die entsprechend moderne Planung, Bereitstellung, Verknüpfung und Verwaltung von Fertigungsprozessen und Systemen, die ein proaktives Management der Fertigung durch kennzahlenbasierte, zeitnahe (so nah an Echtzeit wie möglich) sowie umfassende Umsetzung einer Entscheidung ermöglichen (Definition nach MESA International – White Paper 52).

Smart Manufacturing bringt einen sich selbst organisierenden Betrieb hervor, in dem die Menschen den Prozess unterstützen, aber nicht direkt integriert sind. Zu den Kernzielen des Smart Manufacturing gehören neben der Individualisierung der Massenproduktion, vor allem auch vollständig recyclebare Produkte in umweltfreundlichen Verfahren, in denen Produktion und Verbrauch immer näher zusammenrücken. Da sich intelligente Technologien immer weiter entwickeln und Geschäftsvorteile mit sich bringen, wird dieser Weg Schritt für Schritt Realität. Dabei wird das Produktdesign die Smart Digital Transformation voranbringen.

Eine angemessene Verarbeitung von Materialien zu einem Endprodukt in der realen Welt und in der virtuellen Umgebung (digitaler Zwilling) erfordert umfassende Fertigungsstammdaten, anhand derer sämtliche Aspekte des Produkts und seines Herstellungsverfahrens bestimmbar sind. Und für die Umsetzung von Entscheidungen durch ein cyber-physisches System ist ein vollständiges Management des Produktlebenszyklus erforderlich.

Was bieten wir?

ATS unterstützt Hersteller dabei, ihr Management des Produktlebenszyklus (PLM) mithilfe der folgenden Best Practices im Bereich des PLM zu optimieren:

  • Bereitstellung von Standards und Leitfäden
  • Erfassung und Kategorisierung von Musterbeispielen
  • Sicherstellung einer proaktiven interpersonellen Kommunikation und Koordination
  • Abbildung der Informationsflüsse und Informationsquellen

ATS führt diese Best Practices mit folgenden Instrumenten des PLM zusammen:

  • Computer-aided manufacturing (CAM) und Simulation
  • Engineering Data Management (EDM)
  • Produktdatenmanagement (PDM)
  • Computerintegrierte Fertigung (CIM)

Wie gehen wir vor?

ATS unterstützt Hersteller dabei:

  • PLM-Initiativen zu finden, die die Unternehmensziele zu fördern

  • Über funktionale Barrieren hinauszuschauen

  • Suboptimale Entscheidungen zu identifizieren

  • Die Bereitschaft zur Veränderung zu stärken

Das Ergebnis ist ein durchgängiger, informationsgeleiteter Ansatz, der die Mitarbeiter, Prozesse/Verfahren und Technologien in allen Aspekten des Produktlebenszyklus berücksichtigt: von seinem kreativen Entwurf über Herstellung, Einsatz und Wartung bis hin zur Fertigungseinstellung und Entsorgung. Durch den unternehmensweiten Austausch von Produktinformationen zu Zeit-, Energie- und Materialverschwendung treibt das PLM von ATS eine neue Generation des Lean Thinking voran.

Vorteile für Kunden

  • Bessere Right-first-Time-Ergebnisse dank korrekter Fertigungsstammdaten, die sofort bei jedem Vorgang verfügbar sind | Senkung der Stückkosten

  • Schnellere Umsetzung von Produkt-/Verfahrensänderungen im Shopfloor | verbesserte Agilität

  • Verkürzte Produkteinführungszeit (TTM) durch zeitgleiche Entwicklung neuer Produkte und Herstellungsverfahren

  • Geringere Kosten für Entwicklung und Einführung neuer Produkte (NPDI) durch aufeinander abgestimmte Prozessfähigkeitsmodelle des PLM und MES/MOM.

Die Zukunft des Produktlebenszyklusmanagements

Die Digitalisierung, Smart Manufacturing und Industrie-4.0-Technologien und -Herangehensweisen erfordern zunehmend ein umfassendes Produktlebenszyklusmanagement. Um Konzepte wie den digitalen Zwilling und den digitalen roten Faden in cyber-physischen Systemen einzuführen, werden immer detailliertere Informationen benötigt.

Entsprechend werden die Kundenanforderungen zunehmend dynamischer und weniger vorhersehbar sein. Die Entwicklung und Einführung neuer Produkte muss beschleunigt, effektiver und effizienter werden. Die Best Practices und Instrumente des PLM werden helfen, diesen neuen Aufgaben gerecht zu werden.

Erfolgsgeschichten des Product Lifecycle Managements

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